Eine
Vorbemerkung:
Ach,
wie sind die Menschen doch verschieden.
Gift
Nr. 1: Alkohol:
Je nach
Rasse geht der Anteil potentieller Alkoholiker
gegen 0%
(Juden) oder fast auf 100% (Indianer, Eskimos), Europäer sind
irgendwo dazwischen.
Damit
ist selbstverständlich keine Wertung verbunden! Ob mein Nachbar
Deutscher, Jude oder Eskimo ist, zunächst zählt es nichts.
Ist er ein ggfs. auch helfender Nachbar?
Können wir einander bei Problemen beistehen? Unserem Charakter entsprechend Juden, Eskimos, Chinesen und Türken zur Volksgemeinschaft einladen und Ihren Beitrag zum Gemeinwesen mit einfordern?
Die Anzahl der Alkohol- Toten ist extrem, ein Verbot nicht realisierbar, würde die Mafia zu neuer Blüte bringen (wie die Prohibition in den USA vor dem 2. Weltkrieg) gezeigt hat.
Über eine unterschiedlich lange Dauer erleichtert Alkohol Belastungssituationen.
Alkohol
entspannt, aber er ist ein Kredit, der muß zurückgezahlt
werden, mit recht hohen Zinsen.
Wer der kurzfristigen
Erleichterung entsprechend sich auch auf Dauer Hilfe erwartet, der
ist verloren.
Wir Menschen denken kontinuierlich, eigentlich müsse
alles weitergehen wie bisher.
Das
tut es aber nicht. Abläufe sind diskontinuierlich, daß
macht Menschen ja auch viel Angst.
70 Jahre ein gutes Leben und
dann ein Tsunami oder ein Schlaganfall, so ist das Leben.
Aber wir
können auch unerwartet Eltern oder Großeltern werden und
ein Glück erleben, daß ich jedem meiner Patienten gönne.
Zum
Cannabis: Cannabis ist nicht verschreibungspflichtig, aber BTM-
pflichtig.
Das ist im Grunde ein Lach- Nummer: Die Verträglichkeit
von Cannabis ist derart gut, daß es nicht
verschreibungspflichtig ist.
Trotzdem ist es ein
Betäubungsmittel???
Ich habe noch keinen Cannabis- Toten
erlebt, allerdings den Ausbruch von Psychosen durch Cannabis, bei
Menschen, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sowieso eine Psychose
entwickelt hätten.
Cannabis ist nicht völlig
harmlos, insbesondere die geradezu herausgezüchteten THC-
reichen Arten machen einen kräftigen „Kick“.
„Haschisch
macht gleichgültig“ sagt ein Kiffer.
Antwort: „Das
ist mir doch egal“
Haschisch
sollte als psychedelische Droge niemals in einer seelischen
Konfliksituation konsumiert werden sollte, es lindert oftmals
Depressionen, fördert aber auch deren Chronifizierung, durch
Stärkung einer passiven Grundhaltung.
Finger weg, vor allem in problematischen Lebenssituationen. Konsum im Freundeskreis kann die Risiken senken, trotzdem sollte in Problemzeiten Cannabis gemieden werden.
Im Regelfalle bleibt der einmalige oder lebensalterbezogene Konsum ohne Folgen. In einigenen Fällen ist der Konsum manchmal sogar positiv (z. B. wenn jemand seine Pflichten zu ernst nimmt und dadurch droht depressiv zu werden).
Das ist mit ein Grund für die Ächtung von Cannabis: Es ist gesellschaftlich in Ordnung, sich zu Tode zu arbeiten. Wer dazu nicht bereit ist (Cannabis-Effekt) wird ausgegrenzt.
Viel
zu viele, zu jung, umsonst verstorben durch Lösemittel,
XTC, Alkohol.
Durch Opiate in meinem Umfeld zum Glück nur einer.Zu den
Opiaten:
Da hat ein Mensch eine Schwäche bei der Produktion
bei den endogenen Opiaten, er ist im 7. Himmel, wenn dieser Zustand
überkompensiert wird.
Aber: Wenn von außen Opiate
kommen, dann stellt der Körper seine eigene Produktion von
Endorphinen, den körpereigenen Opiaten, völlig
ein.
Opiatkonsum ist wie ein Kredit mit extremen Wucherzinsen, der
mit Sicherheit in die Insolvenz führt.
Nikotin:
Noch
ein Suchtstoff.
Nikotin ist ein schweres Nervengift. Aber die
Dosis macht, ob ein Gift giftig wirkt. Nikotin macht die dafür
anfälligen Menschen ruhiger, konzentrierter, kommunikativer.
Nikotin wirkt gefäßverengend, aber nur vorübergehend,
Gefäßverkalkung, Krebs der Lunge und der Blase dürften
eine Folge der hochgiftigen Begleiter (Teer, Ruß etc.) in der
Zigarette sein.
Der Weg, das Nikotin der Lunge ohne begleitende
schwerste Gifte anzubieten ist absolut logisch. Der Fortfall der
Giftwirkung wird von jedem, der elektronisch eine reine
Nikotin-Lösung inhaliert, sehr rasch bemerkt:
Der
Raucherhusten? Wo ist er geblieben?
Das Verschwinden des
Raucherhustens ist ein sicherer Hinweis dafür, daß auf der
Bronchialschleimhaut keine Entzündungen mehr ablaufen.
Die
Kurzluftigkeit bei Belastung wird auch besser.
Warum
wird der einen Hälfte der Menschheit durch Niktotin schlecht,
während die andere Hälfte gelöster, konzentrierter,
kommunikativer wird?
Das bleibt ein Rätsel (zumindest noch
vorerst).
Der Verzicht einer Gesellschaft auf Nikotin hätte
gravierende Folgen:
Insgesamt eine bedenkliche Reduktion der
Kommunikation. Ob im Bundestag, bei Vereinen, Parteien oder sonstwo:
Die Raucher würden vor die Tür gehen, Dinge besprechen,
die im Saal womöglich völlig unausgesprochen geblieben
sind. Informationelle Mißverständnisse. Erhebliche Schäden
in Wirtschaft und Gemeinwesen.
Wer ist gefragt? Wie immer, die
Wissenschaft. Die Lösung ist gefunden:
Die emissionsfreie
Nikotininhalation für Raucher. Vorteile für alle:
Eine
Gesprächsrunde, an der sich alle mit Wohlbefinden und ohne
Gefahr für die eigene Gesundheit beteiligen könnten.
Wer
auch immer sich durch elektronische Zigaretten trotz aller
Erkenntnisse beeinträchtigt fühlt, dem traue ich auch zu,
daß er den PKW seines Nachbarn in Brand setzt oder Kühe
ermordet, nur weil in deren Pfürzen Methan enthalten ist.
Nichts falsches denken: ein offenes Feuer emittiert
Schadstoffe, wie auch ein Kfz oder eine Zigarette. Aber kann im Leben
immer alles perfekt laufen?
Das Leben wird durch Unwägbarkeiten
bestimmt. Die Steinzeit- Menschen haben mehr Schadstoffe aufnehmen
müssen, als ein Raucher heute (Eine Schätzung von mir). Das
war kein Problem, im Mittel lag die Lebenserwartung doch deutlich
unter 40 Jahren. Früh genug, um vor dem Krebs gestorben zu
sein.
Heute werden wir älter, damit trotzdem keine
überflüssigen Krebse entstehen, müssen wir unseren
Verstand bemühen.
Beim Thema Rauchen ist dies passiert:
Elektronische Zigaretten, die praktisch emissionsfrei sind. Jeder
„nicht-hysterische“ Nichtraucher kann an der Runde
teilnehmen. Alle sind beisammen, mit Sicherheit ohne relevante
gesundheitliche Probleme!
Was
wurde in der Gesellschaft anders?
Werte
wie Gemeinsamkeit, Gemütlichkeit, des Beisammenseins wurden hoch
geschätzt.
Da wurde das Rauchen als „notwendiges Übel“
angesehen, denn gerade die Raucher haben sehr viel positives für
die gemeinsame Feier beigetragen.
Heute wird die Lebenserwartung zum Maß aller Dinge, Lebensqualität läßt sich nur schwer objektivieren, entsprechend wird sie in Studien auch nicht berücksichtigt.
Leben wir immer schlechter und länger? Die Vermutung liegt nahe.
Rauchen und Gesundheit:
Ein Streitthema.
Bronchialasthma
ist eine Erkrankung, die durch Anlage und Luftverschmutzung bzw.
Allergene in der Atemluft entsteht.
Industrie, Kraftfahrzeuge,
das Rauchen sowie Pollen und Schimmelsporen, auch Ozon fördern
das Asthma, Infekte verstärken es auch, ebenso seelische
Belastungen.
Beim Bronchialasthma besteht eine Entzündung,
die sich durch gezielt am Wirkort eingesetzte, im übrigen Körper
praktisch unwirksame einzuatmende Atemwegscortisonpräparate
kontrollieren läßt. Asthma ist nicht heilbar, aber
kontrollierbar.
Die COPD „Raucher-Asthma“ ist eine vorzeitige Lungenalterung (durch Entzündung) die nach dem heutigen Stand der Medizin vorwiegend durch das Rauchen entsteht. Andere Gifte der Umwelt sind dabei ebenso beteiligt.
Atemwegscortison
ist bei dieser Entzündungsform leider unwirksam, es ist zwingend
ein Einstellen des Rauchens nötig, ggfs. Auch ein Umzug in eine
Region mit besserer Luft erforderlich.
Also auch andere Formen
„vergifteter Luft“ (durch Auto, Industrie, Pollen/ oder
Pilzsporen, auch von ehemals fernen Kontinenten) sollten strikt
gemieden werden.
Gesellschaftlich?
Mit
Sicherheit haben die Raucher in der Vergangenheit zu wenig Rücksicht
auf Ihre Mitmenschen genommen.
Egal ob Kinder, Schwangere oder
Asthmakranke, alle waren zum Passivrauchen verdammt.
Ich
kam mir in der Vergangenheit komisch vor, wenn ich bei Fortbildungen
in den Pausen meine Nachbarn gefragt habe, ob Sie Einwände gegen
mein Rauchen hätten.
- „Das hat uns doch noch niemand
gefragt!“
Traurig.
Da
wird die soziale Ausgrenzung von Rauchern fast schon
verständlich.
Aber: Kraftwerksemissionen werden nur
unzureichend begrenzt.
Diesel-Kfz, deren Ruß massiv
Allergieentstehung und Krebs fördert wird nicht hinreichend
beachtet. Andere industrielle Emissionen dürfen wegen der
Arbeitsplätze kaum angesprochen werden.
Der kleine Mann, der
Raucher, wird zum Hauptschuldigen erklärt.
Ein Grund dafür:
Immer mehr Nichtraucher bekommen Lungenkrebs. Dies gilt es zu
erklären.
Früher hatten Nichtraucher (heute:
Passivraucher) wesentlich weniger Lungenkrebs. Woran liegt das? Ist
der Tabak denn giftiger geworden?
Da soll von den Hauptschuldigen
abgelenkt werden. Bei immer weniger Rauchern kann es ja wohl kaum
mehr Schäden bei Nichtrauchern geben.
Wie hat Willy Brand gesagt? „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren“. Eine schöne Wortschöpfung, die alle Bürger sich zu Herzen nehmen sollten.
Was unterscheidet Raucher von Nichtrauchern?
Bei
Rauchern und Nichtrauchern kann eine Unterschiedlichkeit der
nikotinergen Rezeptoren unterstellt werden.
Der Raucher wird
durch Nikotin ruhiger und aufnahmefähiger, offen für
Kommunikation.
Dem Nichtraucher wird einfach nur schlecht.
Was
passiert bei den Passivrauchern?
Gesichert ist der Schaden durch
Passivrauchen bei Kindern rauchender Eltern sowie bei Menschen mit
Erkrankungen der Atemwege.
Alles andere ist bislang noch nicht
völlig belegt. Vermutungen werden zu Hochrechnungen der
„Tabaktoten“.
Aber: alleine die gesicherten Schäden
rechtfertigen in jedem Fall ein Rauchverbot, in Zonen, wo
zwangsweises Passivrauchen stattfindet.
Industrielle Abgase und
Kfz- Emissionen sind sehr gut gesicherte Verursacher von Asthma,
Pseudo-Krupp, Infekten und Krebs. Da geht praktisch alles weiter wie
bisher.
Wenn ich mit meinen Kindern in ein Restaurant gehe, dann erwarte ich „Rauchfreie Luft“.
In
eine Kneipe gehören Kinder nicht hinein, warum nicht Kneipen für
Raucher und Nichtraucher?
Da gibt es ein Problem: Die Stimmung in
der Raucherkneipe ist besser, als die in Nichtraucherkneipen.
Nichtraucher gehen in die Raucherkneipe, ganz freiwillig und
beklagen sich dort über das Rauchen, erfreuen sich aber auch der
Stimmung.
Wenn Menschen zusammenkommen, dann sollte gute Stimmung herrschen und niemand ausgegrenzt werden.
Es sollte niemand Schäden durch Rauchgase erleiden, auch nicht der/die Raucher(in).
Wie geht das alles zusammen?
Es geht!
Aber:
Die
Einfuhr elektronischer Zigaretten wird mittlerweile als Verstoß
gegen das Arzneimittelgesetz bewertet.
Kautabak oder Schnupftabak und „normale“ Zigaretten sind auch kein Arzneimittel.
Ist
Nikotin nur dann ein Arzneimittel, wenn es nicht zum Krebs und nicht
zur vorzeitigen Gefäßverkalkung führt?
Da machen
sich Wissenschaftler und Beamte lächerlich.
Aber nicht nur
das: Ihr handeln führt womöglich zu deutlich mehr
Todesfällen als nötig.
Warum die eZigs?
Es droht der Ausfall der Tabaksteuer. Somit hat die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums einen üblen Beigeschmack:
Die
Tabaksteuer sollte so erhöht werden, daß möglichst
alle weiter Rauchen. Solche Verkündigungen erfolgen nicht im
abgeschotteten Hinterzimmer, dies wird ohne Schuldgefühle
öffentlich verkündet.
Damit werden Rauchgastote in Kauf
genommen.
Das Grundgesetz mit dem Recht auf Leben und körperliche
Unversehrtheit stört dabei keinen.
Wenn Sie ihr Auto falsch parken, dann müssen Sie zahlen.
Wenn
eine Regierung die Verfassung bricht und die Verstöße
nichteinmal in der vom Verfassungsgericht vorgegebenen Zeit
korrigiert, so hat dies keine Folgen.
Es kann doch nicht wahr
sein, daß staatliche Instanzen permanent das Recht folgenlos
mißachten können!
Der
Weg zur Vermeidung des vorzeitigen Todes durch Krebs oder vorzeitige
Gefäßereignisse durch den Gebrauch elektronischer
Vernebelungssysteme wird gar illegal.
Bitte
fürchten Sie als Konsument nicht das Bundesgesundheitsamt, das
kann sich im Falle einer juristischen Auseinandersetzung nur
lächerlich machen.
Was hat es gegen den Gebrauch
konventioneller Zigaretten gemacht?
Aus
meiner Erfahrung als Arzt kann ich grob eingeschätzt sagen:
Wer
reinen Tabak raucht hat etwa die Hälfte der Infekte von
„Standard-Rauchern“.
Bei „normalen“
Zigaretten brennen die Zigaretten so schnell ab, als wäre
Schwarzpulver enthalten.
Fast stellt sich die Frage, ob überhaupt Tabak enthalten ist.
Sie
sind arm und trotzdem Raucher?
Es gibt dieses braun angemalte
nikotinhaltige gerollte Papier mit Filter.
Der preiswerteste Tod.
Schon der Konsum über kurze Zeit führt zu schweren
gesundheitlichen Schäden, so ist jedenfalls meine Erfahrung als
Arzt.
Man könnte auf ganz schlimme Gedanken kommen: Ein Hartz4soziozid?
eCigs haben wesentlich weniger Risiken, kein Krebsrisiko, keine vorzeitige Gefäßverkalkung.
Können Menschen in die Illegalität gezwungen werden, nur weil sie Krebs und Gefäßverkalkung nicht vor der üblichen Zeit haben wollen?
Viele
Jahre gibt es jetzt schon elektronische Zigaretten.
Ich kann zwar
nicht exact sagen, wie viele Raucher Ereignisse in Richtung
Raucher-Schäden nicht erleben mußten, dank der
elektronischen Zigaretten.
Elektronische
Zigaretten verbrennen nichts.
Reines Nikotin und Tabak-Geschmack
werden fein vernebelt eingeatmet, allenfalls Wasserdampf wird
ausgeatmet. Zwischen den Zügen raucht bzw. dampft nichts, dies
ist bei Zigaretten die Zeit, bei der die stärkste
Luftverschmutzung durch konventionelles Rauchen
stattfindet.
e-Zigaretten enthalten zwar Tabakduft, trotzdem wird
auch die Nase der Nichtraucher nicht strapaziert, e-Zigaretten sind
praktisch emissionsfrei.
Die e-Zigaretten geben den Rauchern das, was sie haben wollen: Nikotin und Tabakgeschmack, feinst verteilt, aber mit wesentlich vermindeter Wahrnehmung.
Was
ist die Flüssigkeit, die in den Zigaretten verdampft wird?
Da
gibt es zwei Varianten:
Propylenglycol (zum Feuchthalten in
Lebensmitteln enthalten) oder
Glycerol, ein körpereigener
Stoff, der auch mit der Nahrung reichlich aufgenommen wird.
Beide
Stoffe sind ungiftig, haben sogar den Vorteil, daß die
Schleimhäute der Atemwege feucht bleiben, dadurch weniger
Infekte auftreten dürften.
Es
gibt keine krebsfördernden Emissionen mehr, viele
gesundheitliche Probleme der Raucher werden so entschärft.
Man
kann davon ausgehen, daß Lungenkrebs bei Rauchern so verhindert
wird, auch das Raucher-Asthma „COPD“ nicht weiter
voranschreitet.
Die
vorzeitigen Gefäßverkalkungen als Tabakfolge werden
überwiegend wohl durch die vielen freien Radikale des
verbrennenden Tabaks entstehen.
Die gefäßverengenden
Effekte des Nikotins sind nur vorübergehend.
Die Forschungen und Entwicklungen als Folge der Rauchverbote und Ängste vieler Staaten vor unbezahlbaren Folgekosten des Rauchens haben die Forscher beflügelt.
E-Rauchen
ist anders, der Dampf beißt nicht wie der Rauch auf dem
Schleimhäuten, der Geschmack ist da, das Nikotin auch.
Die
Raucher sollten sich also umstellen auf die e-Zigaretten, mit einigen
Veränderungen: Kein Feuerzeug, kein Aschenbecher.
Das
„Rauch-Erlebnis“ ist anders. Gemütlich
„rauchgeschwängerte Luft“ gibt es nicht mehr, aber
auch nicht mehr den Gestank vom kalten Rauch am Folgetag.
Meine
Mutter war nicht zu beneiden:
Keine neue Tischdecke hielt beim
Rauchen meines Vaters länger als 4 Wochen ohne Brandfleck.
Ich
war da ganz anders, ich hatte mich auf Teppichböden fixiert,
bestimmt nicht besser.
Es
gibt Vorteile und Nachteile des eRauchens, gesundheitlich gibt es
eine klare Reihenfolge:
1. Aller Forschung und aller sozialen
Ausgrenzungen zum Trotz weiter zu rauchen wie bisher.
2.
Zigaretten ausschließlich aus Tabak zu rauchen
3. eRauchen
(sehr wahrscheinlich ohne Erhöhung des Krebsrisikos), aber wohl
mit gesteigerten Gefäßrisiken für eine sehr kleine
Untergruppe von erkrankten Menschen: Bei Raynaud-Erkrankung,
vasospastischer Angina pectoris sowie Sklerodermie.
Für alles
oben gesagte gilt: unverpestete Luft reduziert die Risiken nochmals
ganz erheblich.
4. Aufhören mit dem Rauchen, was aber
durchaus eine dauerhafte, schwere seelische Last sein kann!
Noch
ein Hinweis: Unsere Nordseeinseln sind für viele
Atemwegspatienten eine sehr große Hilfe. Es sollte
selbstverständlich sein, dort in keiner Pension, keinem Hotel,
keinem Restaurant, keiner Gaststätte konventionell zu rauchen.
Wenn die anderen Gäste über das eRauchen nicht informiert
sind, dann sollte man deren Ängste ernst nehmen. Aufklären,
aber im Zweifelsfalle draußen rauchen bzw. „Dampfen“.
Für mich besonders wichtig:
Auf die meisten Nordseeinseln
gehören keine Autos, wohl aber bei den Pferden die alten
Kaltblüterrassen, deren Überleben so gesichert werden kann,
wie auch die Reinheit der Luft.
Mit eRauchen können
Raucher und Nichtraucher wieder zusammenfinden, Gesundheitsschäden
der „Passivraucher“ sind nicht zu erwarten oder zu
befürchten. Meine Frau (eine absolute Anti-Rauch engagierte)
läßt mich jetzt im Wohnzimmer „rauchen“, auch
im Schlafzimmer.
Geld läßt sich auch noch sparen.
Es
wird sich zeigen, ob der Staat als Dealer seine Einkünfte durch
die Tabaksteuer erzwingt, obwohl dies zahlreiche Tote kostet.
Nie wird jemand, der niemals genußvoll geraucht hat, der Nikotin- Problematik gerecht werden können.
Für
alle Raucher: Das „Nicht-Rauchen“ ist mit Sicherheit
unschädlich (Aufhören kann seelische Probleme bringen, die
nicht zu unterschätzen sind!). Mit der e-Zigarette läßt
sich die Nikotinzufuhr exakt kontrollieren, reduzieren, auch
„nikotinfreier“ Genuß ist möglich.
Aber
wird der Ex-Raucher dadurch zum anderen Menschen? Mit weniger
Kommunikation, verschlossener?
Jeder hat die Wahl, die e-Zigarette
ist für die Umwelt und Nachbarn unbedenklich, für den
Raucher zumindest eine wesentliche Risikoreduktion, keine chronische
Bronchitis mit drohendem „Raucher-Asthma“ (COPD) oder gar
Lungenkrebs.
Nikotin führt allerdings zur vorübergehenden
Gefäßengstellung, dies kann zu kalten Händen und
Füßen, im sehr seltenen Extremfall auch zum
vasospastischen Herzinfarkt führen.
Aber
Nikotin beruhigt ja auch, Streß kommt nicht mehr so nah an den
inneren Wesenskern heran, was das Herz auch durchaus schützt.
Im
Regelfalle haben viele Menschen mehr Lebensqualität durch
ausbleibenden Schwindel bei langem Stehen. eCigs haben wesentlich
weniger Risiken, kein Krebsrisiko, keine vorzeitige Gefäßverkalkung
Das Problem des Nikotins wird sich erst lösen, wenn sein Nutzen und möglicher Schaden (ohne Verbrennungsprodukte) klar ausgesprochen wird.
Manchmal
habe ich den Eindruck, daß der Staat keine Kommunikation
wünscht, sonst werden die Menschen womöglich noch
rebellisch.
Zu viel läuft bei uns daneben. Leider.
Beispiele für die e-Zigarette:
Alle e-Zigaretten haben etwa den gleichen Aufbau:
Vorne ein Akku (Lithium-Ionen-Akku), dahinter der Atmomiseur, der für allerfeinste Durchmischung von Luft und dem Inhalt der
Wirkstoff-Patrone (reines Nikotin und Tabakgeschmack) sorgt. Bei vielen modernen e-Cigs aus Qualitätsgründen Atomiseur und Nikotin-Depot als ein Stück zur Einweg-Verwendung
Die
derzeit besten eCigs enthalten einen Flüssigkeitstank, der den
Atomiseur versorgt.
Allerbeste Dampfqualität für
zumindest 14 Tage, danach sollte der Atomiseur gewechselt werden.
Üblicherweise Ladegerät und 2 Akkus
Bei den Akkus kann eine Lebenserwartung von fast einem Jahr erhofft werden.
Es
verbrennt nichts, dadurch entstehen auch nicht die Giftstoffe einer
gewöhnlichen Zigarette, wie Teer, Kohlenmonoxid und die anderen
Stoffe, die Entzündungen und Krebs begünstigen.
Es
besteht natürlich auch keine Brandgefahr.
Raucher und
Nichtraucher müssen sich umstellen:
Der Raucher wird das
gewisse „Brennen“ an den Schleimhäuten vermissen,
das ja als Warnzeichen für Schleimhautschädigung gelten
kann.
Der Nichtraucher wird kein Augenbrennen merken, keine dicke
Luft, keine Verfärbungen an Wänden und Gardinen.
Brandlöcher auf der Tischdecke oder dem Teppich natürlich
auch nicht mehr.
Ausgeatmet wird vom Raucher Wasserdampf, sowohl der Tabakgeschmack wie auch das Nikotin verbleiben an den Atemwegen, Tabakduft wird nicht freigesetzt.
Bitte
verstehen Sie mich nicht falsch:
Wer nicht raucht, der sollte
auch mit der e-Zigarette nicht das Rauchen beginnen, allenfalls mal
bei einem nikotinfreien Liquid „probieren“, damit er/sie
eine Vorstellung der Wahrnehmung seine(s/r) Lebenspartner(s/in)
machen kann.
Auch
wenn die e-Zigarette nicht von den Rauchverboten erfaßt ist:
die Angst von Nichtrauchern ist massiv geschürt worden.
Also
bitte fragen, auch informieren, was man da macht. Wer auch das
„e-Rauchen“ als Belästigung empfindet, dem sollte
sein Restaurant- Besuch nicht verdorben werden. Auch irreale Ängste
müssen ernst genommen werden! Rücksichtnahme ist die Basis
jeder funktionierenden Gemeinschaft. Also lieber nach draußen
gehen, als dem Nachbarn sein womöglich mühsam erspartes
Essen zu verderben!
Nach dem Essen, sozusagen zum Abschied,
nochmals informieren, daß sie nicht belästigt worden
wären, aber auch Erwartung und die Seele steuern Wohlbefinden,
deshalb der Gang vor die Tür.
Am Nachbartisch bestehen sehr
wahrscheinlich weniger oder keine Bedenken, womöglich sind die
dortigen Gäste auch schon hinreichend informiert, daß sie
keinen Schaden zu befürchten haben.
Wir
werden die Zukunft fast wie die Vergangenheit haben:
„Raucher“
und Nichtraucher brauchen sich nicht zu trennen. Die Stimmung und
Kommunikation der Raucher und die saubere Luft der Nichtraucher, dies
führt alle wieder zusammen.
Es ist schon beeindruckend, was
da die Forschung geschafft hat. Genuß ohne Reue (was die
Atemwege und Krebsgefahr anbetrifft), extrem wahrscheinlich auch ein
Stopp vorzeitiger Gefäßalterung bei „e-Rauchern“,
weil keine freien Radikale die Gefäßinnenhäute
angreifen.
Angstfreies
Beisammensein von „e-Rauchern“ und Nichtrauchern, eine
schöne Entwicklung.
Es ist schlimm, daß unsere nahezu
gleichgeschalteten Medien darüber nicht oder völlig
unangemessen berichten!
Die e-Zigarette ist ein absoluter Erfolg
der Technik, die ganzen gesetzlichen Regelungen zum
Nichtraucherschutz sind hinfällig, sie erfassen das e-Rauchen
nicht, wie es ja auch sachgerecht ist.
Was
passiert ist, das ist ein wesentlicher Durchbruch für eine neue
Tabakkultur, die auch das Recht auf saubere Luft der Nichtraucher
würdigt.
Aber beim Staat gibt es keine Einnahmen bei der
Tabaksteuer mehr.
In seiner Rolle als „Dealer“
wird er womöglich e-Zigaretten verbieten. Die Menschen werden
zwar nicht mehr krank, aber die Steuern fehlen. Die Steuern sind
scheinbar wichtiger.
Wenn sich unser Staat so verhält, dann
wissen Sie genau, daß unserem Staat Ihre Gesundheit völlig
egal ist, er will Geld, selbst wenn es um den Preis Ihres Lebens
geht.
Anmerkung: Durch Beschluß des Regierungspräsidentiums
Darmstadt wurde mir ein Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz
vorgeworfen,
Die Tabak/Nikotinkapseln wurden beschlagnahmt, erst ein Jahr später habe ich eine einen Bescheid vom Regierungspräsidium Darmstadt davon erhalten.
Es
gab keine Information, daß gegen mich ein Rechtsverfahren
eingeleitet worden war!
Ein Jahr zuvor hatte ich meine Sendung mit
einer Verspätung von 1 Jahr erhalten.
Das „Urteil damals:“ eZigaretten werden allgemein nicht als Arzneimittel angesehen.
Aber:
Nach einem Jahr waren die Akkus kaum mehr nutzbar, auch die
Tabakdepots waren ausgetrocknet.
Mit welchem Recht wird hier das
Recht auf Eigentum verletzt?
Ein weiteres Jahr später erhielt ich nochmals eine Mitteilung vom Regierungspräsidium Darmstadt. Wegen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz wurde die Lieferung beschlagnahmt.
Trotzdem: Der Zoll beschützt Sie und mich z.B. vor Medikamentenfälschungen. Das ist sehr wichtig, es drohen Schäden bis hin zum Tode.
Eine
Bitte von mir, die mir sehr am Herzen liegt:
Nikotin ist ein
suchterzeugendes Alkaloid aus der Tabakpflanze. Bitte geben Sie
niemals eine nikotinhaltige „e-Zigarette“ an Ihren
Nachbarn oder gar an einen jungen Menschen, der bislang Nichtraucher
war!
Es
gibt auch die nikotinfreien Patronen, die sehr wohl den
Tabakgeschmack haben, aber niemals zur Abhängigkeit führen
können.
Da ist dann auch ein „probieren“ bei
Nichtrauchern möglich, ohne Abhängigkeitsrisiko, ohne
Gesundheitsgefahr. Das ist auch das Ziel für viele Raucher.
Aber: eCigs sind nicht zur Überwindung der
Nikotinabhängigkeit geeignet, ebenso wie es auch beim Umstieg zu
nikotinarmen Zigaretten nicht klappt.
Ein warmer „Wassernebel“ mit Tabakgeschmack.
Ganz
privat von mir:
Ich habe mich Mitte Januar 2008 völlig
umgestellt auf die e-Zigarette.
Unsere
Justiz hat meine Umstellung torpediert, mir gesundheitlich geschadet,
ich war immer wieder gezwungen „reguläre Zigaretten“
zu rauchen.
Bei meinem Vater hielt jede Tischdecke weniger
als 1 Woche bis zum ersten Brandfleck.
Mit dem Computer rechts
vom Aschenbecher links habe ich in kürzester Zeit meinen schönen
neuen Teppichboden mit Brandlöchern ruiniert.
Meine Frau
traute sich kaum in mein PC-Zimmer am frühen Morgen, kalter
Rauch ist 'halt ekelig, sogar für Raucher.
Was vermisse ich?
Der Duft des frischen Rauches ist angenehm, erst recht, wenn viele
Raucher beisammen sind. Der „Morgen danach“ aber
eigentlich nur ekeliger kalter Rauch, stinkende Kleidung und
Gardinen, rasch auch vergilbte Fensterscheiben und Tapeten.
Auch
Raucher sind also ambivalent, sehen Vor- und Nachteile beim
Rauchen.
Solange die Vorteile überwiegen, wird der Raucher
weiterrauchen.
Mit
der e-Zigarette rauche ich insgesamt gesehen weniger, eine Zigarette
sind normalerweise 15 Züge. Bei der e-Zigarette sind womöglich
7 oder 8 Züge schon genug. Wahrscheinlich wird das Rauchen bei
mir weiter rückläufig sein, aber das, was ich rauche, ist
ungeteilt etwas, was mein Wohlbefinden erhöht.
Raucherhusten?
Das
ist ja das Problem der Raucher am frühen Morgen. Richtig gut
eitrigen Schleim abhusten.
Da sollte auch der blödeste
ahnen, daß Rauchen gewiß nicht gesund ist.
Jede
chronische Entzündung begünstigt Krebs.
Mit der
e-Zigarette ist bei mir der Raucherhusten schon sehr rasch
verschwunden. Einen besseren Hinweis auf weniger (oder keine)
gesundheitlichen Schäden an den Atemwegen kann es nicht geben.
Gut, e-Rauchen ist ein Kompromiss. Weniger bzw. kein Nikotin- Entzug, aber viele Wahrnehmungen des Rauchens (sowohl angenehme wie auch unangenehme) entfallen.
Mir ist die Gemeinsamkeit mit meinen nicht-rauchenden Freunden wichtiger, als maximal genußvoller Tabakkonsum und Gesundheitsschäden.
Eine
Idee von mir:
Bei
den e-Zigaretten sitzt das Mundstück mit dem Wirkstoff- Depot
hygienisch am Ende der e-Zigarette.
Warum nicht beim Gaststätten-
Besuch für jeden rauchenden Gast eine eZigarette (leihweise)
sowie ein Wirkstoff- Depot am Mundstück?
Die Kosten dafür
liegen um 2 bis 3 Euro.
Lebensfreude für alle, das sollte das
Ziel für alle sein.
Vereint, nicht getrennt, mit
Kompromissen, die die Raucher eingehen müssen, wenn Sie die
Rechte der Nichtraucher achten wollen und selbst auch bereit sind,
das Zusammensein zu fördern.
Die Nikotin-Sucht ist nicht
mehr das Problem.
Einschränkungen beim Rauchen zur Vermeidung
von Problemen sind sicherlich besser als der Verzicht auf
Gemeinsamkeit und Kommunikation.
Das
eRauchen (=Dampfen)
Stellt
nach allem, was wir wissen, kein Risiko für Nichtraucher
dar.
oder noch besser:
Nicht Rauchen oder Dampfen, daß
ist mit Sicherheit unschädlich.
Nach allem, was wir wissen, sind Nichtraucher bzw. „Passivraucher“ bei Benutzung elektronischer Zigaretten in keiner Weise gesundheitlich gefährdet.
Die
Wissenschaft hat die Mechanismen der durch das Rauchen eintretenden
Schäden klar erkannt.
Nicht das Nikotin, die Rauchgase machen
die Probleme.Die Nichtraucherschutzgesetze sind deshalb absolut
korrekt.
Den ebenso folgenden Schluß, daß Nikotin
auf andere Weise konsumiert werden kann ist unsere oftmals träge
Regierung nicht nachgegangen.
Es ist eine staatliche Förderung
der eCigs angesagt, keinesfalls eine Dämonisierung, wie durch
das Bundesgesundheitsamt.
Wer derart sachfremd denkt und entscheidet, allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotze bzw. womöglich auch nach fehlender Information zu den Fakten, gehört nicht an die Spitze einer Bundesbehörde mit erheblicher Verantwortung für unser aller Gesundheit.
Eine
Einstufung nikotinhaltiger Inhalationen als Arzneimittel stellt eine
gravierende Gefährdung der Volksgesundheit dar.
Es muß
Ziel der Gesundheitspolitik sein, die Gesundheit der Bevölkerung
zu erhalten, auch durch den Umstieg auf eCigs.
Traditionelle Zigaretten würden niemals eine Zulassung als Arzneimittel erhalten können, die Nutzen/Risikoabwägung ist katastrophal.
Ich hätte nichts einzuwenden gegen die Zuordnung von Verdampfern als Medizinprodukt sowie der Liquids als Arzneimittel.
Beispielsweise der eGo-T- Verdampfer liefert für 14 Tage eine fast konstante Dampfproduktion.
Der Nikotingehalt von Lösungen sollte nun wirklich kein Problem sein, da reichen die 4 Grundrechenarten und das Wissen um ml und Liter.
Aber die Kirche muß im Dorf bleiben, es darf kein Konsument ein Opfer unserer trägen Behörden und kaum mehr zu leistenden Zulasssungskosten werden.
Beim erheblichen öffentlichen Interesse muß auch eine Zulassung zu Lasten der Bundesregierung erwogen werden, es gibt nicht den einen Anbieter mit sehr viel Geld für die Zulassung, es gibt viele kleinere Anbieter, deren Konkurrenz die Produkte immer weiter zuverlässiger gemacht hat.
An
einem Ort, wo man sich aufhalten muß,
da hat man ein Anrecht auf saubere Luft.
Keine Raucher im Umfeld,
gereinigte Industrieabgase und gereinigte Dieselabgase.
Bei den
Dieseln im PKW-Bereich ist vieles daneben gegangen. Mit der
Abwrackprämie sind viele saubere Katalysator- Kfz gegen Diesel-
Dreckschleudern (Plakette „ungrün“) ausgetauscht
worden.
Wenn
es Fortschritte der medizinischen Forschung gibt, dann sollte dies
umgesetzt werden.
Keine Rauchgase, soweit dies irgend machbar
ist.
Kein offener Kamin!
Keine Zigaretten!
eCigs, falls nötig.
Gemeinsam in eine gesündere Zukunft!
Ihr
Michael
Blumenstein